Ein Kopf voller Gedanken

Du hast meistens mehr Möglichkeiten als du denkst

Gedanken über Chancen und Ausreden

Möglichkeiten.

Gelegenheiten.

Chancen.

Es gibt sie.

Oft und überall.

Wir können sie entdecken.

Wenn wir aufmerksam sind.

Sie sehen wollen.

Es gibt meistens mehr davon.

Mehr als wir eigentlich vermuten.

Es gibt mehr Möglichkeiten als wir denken.

Das Problem liegt meistens in uns selbst.

Nicht am Leben an sich.

Wir Menschen tendieren dazu, uns selbst zu limitieren.

Uns Schranken aufzubauen.

Wo eigentlich keine sind.

Wir lassen uns von unseren negativen Glaubenssätzen leiten.

„Ich kann das nicht.“

„Ich schaffe das nicht.“

„Dafür bin ich zu schwach.“

„Dafür zu klein.“

„Zu ungebildet.“

„Unbegabt.“

Negative Glaubenssätze.

Uns selbst limitieren.

Unsere Stärken ignorieren.

Das können wir gut.

Dabei sollten wir doch unsere positiven Glaubenssätze hervorheben.

Unsere Stärken in den Blick nehmen.

Uns selbst feiern.

Ich habe das bei mir selbst bemerkt.

Und für mich entdeckt.

„Ich habe meistens mehr Möglichkeiten als ich denke.“

Nicht immer denke ich daran.

Limitiere mich oft selbst.

Aber ich liebe es, Möglichkeiten auszuloten.

Dinge zu tun, die erstmals nicht offensichtlich erscheinen.

Die nicht „normal“ sind.

Ich versuche mich selbst wahrzunehmen.

Meine Stärken zu erkennen.

Sie auszuleben.

Zum Beispiel das Schreiben.

Ich habe es für mich entdeckt.

Meinen Blog gestartet.

Obwohl ich sehr viele negative Glaubenssätze im Hinterkopf hatte.

Und leider oft immer noch habe.

„Was habe ich denn zu sagen.“

„Ich bin doch Mathe- und keine Deutschlehrerin.“

„Ich überlasse das Schreiben doch lieber den Menschen, die die deutsche Sprache studiert haben.“

„Meine Meinung interessiert niemanden.“

„Ich bin doch nur ein kleines Licht.“

Diese Glaubenssätze haben mich lange abgehalten.

Mich am Veröffentlichen gehindert.

Aber irgendwann bin ich dann doch ins kalte Wasser gesprungen.

Habe meine Möglichkeiten wahrgenommen.

Meine Meinungen öffentlich gemacht.

Meine Leidenschaft am Schreiben geteilt.

Weil es die Möglichkeiten dafür gibt.

Technisch gesehen in der heutigen Zeit recht einfach.

Aber es hat Mut gebraucht.

Braucht es jedes Mal neu wieder.

Aber es war ein Traum von mir.

Was sind deine Träume?

Wo sind deine Stärken?

Wo deine unentdeckten Möglichkeiten?

Deine Chancen?

Gelegenheiten?

Ich kenne und sehe so viele Ausreden.

Warum wir nicht das Leben führen, das wir eigentlich wollen.

Manchmal sind es die widrigen Umstände.

Manchmal Unwissenheit.

Und manchmal aber auch einfach nur Faulheit.

Ich sehe meine Schüler*innen.

„Ich werde niemals studieren können.“

„Was kann ich denn mit einem Hauptschulabschluss anfangen.“

„Ich kann kein Mathe.“

Sie leiden unter diesen Aussagen.

Die sie über sich selbst sagen.

Die andere über ihnen aussprechen.

Eltern, Lehrer*innen, Gleichaltrige.

Ich versuche sie zu motivieren.

Ihnen Möglichkeiten vorzustellen.

Ihr Leben proaktiv zu gestalten.

Ich sehe Mütter.

Die gerne wieder arbeiten gehen würden.

Ihre Aufgabe aber bei den Kindern sehen.

Weil ihr Partner mehr verdient.

Es scheint, als limitiere sie die Umstände.

Als gäbe es nur diese eine Möglichkeit.

Aber die gibt es nicht nur.

Es gibt dahingehend inzwischen viele.

Die Kinder können fremdbetreut werden.

Der Vater kann alleinige Elternzeit nehmen.

Beide Elternteile können zu gleichen Teilen arbeiten gehen.

Der Mann reduziert, damit die Frau arbeiten gehen kann.

Um ihre eigene Karriere voranzutreiben.

Nicht auf der Strecke zu bleiben.

Den Lohnunterschied (falls möglich) wieder auszugleichen.

Vielleicht schaden die kurzweiligen finanziellen Einbußen gar nicht so arg.

Wie man eigentlich denkt.

Ich glaube, wenn man etwas will, dann kann man dies auch erreichen.

Meistens jedenfalls.

Ich sehe Väter.

Die gerne mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen wollen.

Die oft zerrissen sind zwischen Beruf und Familie.

Die es als unmöglich ansehen, zu reduzieren.

Längere Zeit Elternzeit zu nehmen.

Deren Arbeitgeber*innen ihnen dies nicht ermöglichen können oder wollen.

Die Gesetzeslage spricht dahingehend aber eine andere Sprache.

Auch Väter können Elternzeit nehmen.

In Teilzeit arbeiten.

Warum wird dies bei Frauen toleriert und ermöglicht, bei Männern aber nicht?

Warum werden ihnen da Steine in den Weg gelegt?

Große erfolgreiche Unternehmen die drohen:

„Bei längeren Ausfällen oder Teilzeit wirst du niemals Karriere machen!“

In welcher Zeit leben wir denn?

Haben die Unternehmen noch nicht erkannt, dass es mehr Möglichkeiten gibt, als sie denken?

Dass Teilzeit-Arbeit auch von Vorteil sein kann?

Ich sehe Erwachsene.

Die unglücklich sind in ihrem Job.

Jeden Morgen gequält zur Arbeit gehen.

Das Wochenende herbeisehnen.

Den Montagmorgen hassen.

Weil ihr Job sie demotiviert.

Sie eigentlich lieber etwas anderes machen wollen.

Aber warum tun sie es dann nicht?

Was hält sie davon ab?

Noch einmal etwas Neues anzufangen?

Noch einmal eine Ausbildung, ein Studium?

Die finanziellen Einbußen?

Alles gute Gründe.

Aber Anbetracht der langen Arbeitszeit, die wir haben, nicht wirklich gerechtfertigt.

Muss ich denn 40 Jahre meines Lebens in einem Job arbeiten, den ich nicht mag?

Wie viel „vergeudete“ Lebenszeit ist das denn?

Oder gibt es nicht vielleicht doch mehr Möglichkeiten?

Ich bin ganz fest dieser Meinung.

Dass es meistens mehr Möglichkeiten gibt, als man denkt.

Ich wünsche mir, dass wir aufhören uns selbst zu limitieren.

Dass wir aufhören, andere zu limitieren.

Arbeitgeber*innen, die einem Steine in den Weg legen.

„Mit diesem Schulabschluss nehme ich dich nicht.“

„Ich stelle dich nicht ein, weil du schwanger bist.“

„Wenn du als Mann Teilzeit arbeitest, wirst du nie Karriere machen.“

„Du verdienst kein höheres Gehalt.“

„Elternzeit nehmen ist etwas für Weicheier.“

Erwachsene, die Kinder klein halten.

„Das ist zu schwer für dich.“

„Dafür bist du noch zu klein.“

„Das kannst du nicht.“

„Das wirst du nie können.“

Es gäbe noch so viele andere Beispiele.

In welchen andere uns limitieren.

Klein halten.

In welchen wir uns selbst limitieren.

Möglichkeiten nicht wahrnehmen.

Nimm dich selbst wichtig!

Schau einmal auf dein Leben!

Was willst du wirklich?

Gibt es die Möglichkeit, dies zu erreichen?

Oder gibt es sie wirklich nicht?

Wirklich?

Ich muss es mir selbst immer wieder sagen.

Mich selbst ermutigen.

Stärken.

Es gibt meistens mehr Möglichkeiten, als du denkst.

Das ist mein Lebensmotto.

Nimm die Möglichkeiten wahr!

Nimm dich wahr!

Du hast nur dieses eine Leben.

Sei dir nicht zu schade!

Du kannst etwas!

Traue dir mehr zu.

Du bist stark!

Glaub an dich!

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